Velotourschulreise 5./6.Klasse Frau Leuenberger / Herr Kreibich

Velotourschulreise 5./6.Klasse Frau Leuenberger / Herr Kreibich

Wir haben uns auf dem Schulparkplatz in Kradolf fertig gemacht und konnten nicht abwarten, loszufahren. Dann fuhren wir los und fuhren nach Buhwil und dann zum Weiher nach Istighofen. Beim Weiher haben wir Fotos und eine Pause gemacht. Anschliessend ging es weiter über die Thurbrücke, über den Kreisel und dann geradeaus nach Mauren. Da mussten wir hochlaufen und es war sehr warm in der Sonne. Oben assen wir den Znüni und strampelten weiter bis zum Bommer Weiher. Dort stellten wir die Velos hin und gingen zur Aussichtsplattform. Wir sahen viele Tiere: Fische, Vögel, Schwäne, Enten, Spinnen und es hatte noch eine Katze. Neben dem Weiher war eine Grillstelle, da machten wir Mittagspause und kletterten auf die Bäume.

Wir packten unseren Rucksack und fuhren weiter. Unser nächstes Ziel war der Napoleonturm. Es ging durch den Wald und über Feldwege. Zwischendurch machten wir immer wieder Trinkpausen. Am Schluss ging es noch ein bisschen hinauf, denn der Turm steht ja auf einem Hügel. Wir stiegen die 208 Tritte hinauf, alle kamen mit! Man sah den ganzen Thurgau und bis nach Deutschland.Vom Napoleonturm aus fuhren wir weiter Richtung Arenenberg. Wir hatten Spass, die Strasse runter zu fahren. Wir brauchten keine Pausen, weil es bergab ging. Unten haben wir die Fahrräder abgestellt und sind zum Schloss gelaufen. Wir machten eine kurze Besichtigung und schauten die alten Möbel und Bilder an. Nach dem Rundgang erholten wir uns bei einer grossen Pause.

Vom Schloss fuhren wir hinunter an den Untersee nach Mannenbach. Dort zogen fast alle ihre Schuhe aus und plantschten ein bisschen im See herum. Später gingen wir auf das Schiff, aber da hatte es fast keinen Platz mehr, weil es auch so viele Velos hatte. Aber es ging dann schon und das Schiff fuhr dann gemütlich bis nach Mammern.Als wir ausstiegen war es sehr heiss und wir dachten, wir fahren jetzt sofort zum Bauernhof, aber dann hat uns Frau Leuenberger überrascht und wir stoppten bei der Badi. Das Lustige war, dass die Badi «Buebebadi» hiess! Wir gingen in zwei Gruppen hinein und am Schluss konnten noch alle die wollten hinein, weil es so gut geklappt hatte. Als wir weiterfahren wollten merkte Nando, dass er einen Platten hatte und man lud das Velo ins Begleitauto ein.

Als wir beim Bauernhof ankamen, konnten wir unsere Strohzimmer beziehen. Die Wände und der Boden waren aus Stroh und wir haben uns eingerichtet. Wir konnten bis zum Nachtessen spielen. Herr Kreibich grillierte Würste und einige Kinder richteten mit Frau Leuenberger das Gemüse, den Salat und die Früchte. Es hatte junge Katzen, Kühe, Ziegen und Hühner und tolle Tretautos zum herumfahren.

Am Morgen bekamen wir ein feines Zmorgebuffet mit frischen Eiern vom Hof, frischen Brötchen und vielem mehr. Wir konnten uns einen Lunch machen. Beim Losfahren freuten sich alle auf den Seilpark. Im Paradies machten wir Znünipause.Nachher ging es zuerst durch Diessenhofen durch die Altstadt. Dann fuhren wir durch einen schönen Wald und kamen in Schaffhausen an. Wir fuhren dem Rhein entlang bis zum Rheinfall. Dort assen wir ein Glace und schauten den Rheinfall an.

Als wir weiterfuhren, waren wir ziemlich aufgeregt. Am Anfang im Seilpark bekamen wir eine Erklärung, wie wir die Karabiner umhängen müssen und wie das Twizzlen funktioniert. Es gab verschiedene Parcours, die wir machen konnten, einer hiess Panorama. Da konnte man den Rheinfall betrachten, wenn man mit der Rolle hinübersauste. Wir machten noch ein paar Fotos und dann mussten wir leider schon wieder gehen. Beim Car wurden unsere Velos im Anhänger aufgehängt und wir spielten während der Fahrt, bis wir zu Hause ankamen. Nika meinte: Es war mega cool und von mir aus könnten wir es nochmal machen.

Gemeinschaftstext der Schüler und Schülerinnen

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